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Neues von den Denzlinger Störchen

6 Jungvögel mit Kennnummern beringt


Die nun etwa 6 Wochen alte Jungstörchlein wurden am Samstag, 04.06.2011, mit einer Kennnummer beringt. Die aus Kunststoff bestehende Klammer, mit einer registrierten Cod Nummer, wurde den jungen Störchlein vom Beauftragten  des Vereins SOS Weißstorch, Martin Kury aus Reute, fachgerecht um den Oberschenkel angelegt. Auf dem Dach der Ev. Kirche, wo Elke und Rolfi den Horst im 3. Jahr besetzen, wurden ihre beiden Störchlein Lea und Lars beringt Auf dem Storchenturm, wo Karli und Rosi im 5. Jahr den Horst besetzen, wurden 3 Junge beringt. Ihnen wurden die Namen Luka, Lena und Lara gegeben. Die Beringungsaktion wurde mit Hilfe der  Feuerwehr mit der DL 30 Drehleiter durchgeführt. Das sechste Störchlein, das auf dem Hochspannungsmast an der Kreuzung B3 - B294 aufgewachsen ist, wurde bereits am Freitag mit Hilfe der Mitarbeiter von der EnBW  beringt .Die Störche in diesem Nest sind noch namenlos.

Ebenfalls am Freitag wurden auf den beiden Hochspannungsmasten in Schupfholz jeweils 2 Jungstörche beringt Die Denzlinger Storchenfreunde hoffen nun, dass alle Störchlein weiterhin gut gedeihen und nach ihrem Nestaufenthalt vom Schlüpfen bis zum Abflug ca. 60 - 65 Tage, gesund bleiben und von den Altvögeln gut versorgt werden.

Manfred Wössner/12.06.2011


   

Fotos: Helmut Gall

3. Storchennest beim Haldenhof

Viele Storchenpaare haben in den letzten Jahren die Hochspannungsmasten der Überlandleitungen für ihren Nestbau entdeckt. Bei der  Gemeinde Reute sind  neben der Autobahn auf 2 Masten Horste gebaut worden, dieses Jahr wurden in  Vörstetten - Schupfholz 2 weitere Horste auf  Hochspannungsmasten gebaut und in Denzlingen wurde in der Nähe des Haldenhofes auch ein neuer Horst auf einem Masten gebaut; auf dem die dort beheimateten Störche Jungvögel aufziehen. Das Nest ist auf dem Hochspannungsmast neben der Brückenüberfahrt  B 294 über die B3 zwischen Haldenhof und Taubenbach. Wie viele Junge das Paar auf diesem Mast betreut; kann man wegen der Höhe nicht erkennen.

Auf dem Storchenturm wachsen 4 Junge Störchlein heran; die bisher von Vater Karli und Mutter Rosi gut gefüttert werden. Auf dem Kirchendach der St. Georgskirche sind noch 2 Jungvögel im Nest. Am 1. Mai und am 16. Mai 2011 ist jeweils 1 Junges aus dem Nest geworfen worden: Fremde Störche haben die beiden Horste auf dem Storchenturm und der Kirche mehrmals angegriffen. Ob die Verluste der Jungen auf diese AtTacken zurückzuführen sind, weiß man nicht. Es bleibt nun zu hoffen, dass es keine weiteren Verluste bei den Jungen geben wird und die Angriffe anderer Störche keinen Schaden mehr anrichten.

Der Monitor am Ev. Karl Höfflin Gemeindehaus liefert immer noch schlechte Bildqualität. Störungen durch andere Funkfrequenzen z.B. Bundesbahn sind noch die Ursache die noch behoben werden.

Manfred Wössner/17.05.2011


Von den Denzlinger Störchen

Die beiden Denzlinger Storchenpaare Rosi und Karli auf dem 27 Meter hohen Storchenturm sowie Elke und Rolfi auf dem Dach der evangelischen  St. Georgskirche haben Eier gelegt und mit dem Brutgeschäft begonnen. Beide Paare sind nicht über die Wintermonate in den warmen Süden geflogen, sondern blieben auf ihren Horsten in Denzlingen. Beide Nester wurden im Januar gereinigt,  neu ausgepolstert und für das Brutgeschäft vorbereitet.

Im letzten Jahr sind 3 Jungvögel bei Angriffen fremder Störche, die den Horst auch besetzen wollten, aus dem Nest auf dem Storchenturm  geworfen worden sodass die Brut im letzten Jahr verloren ging.

Zwei Jungvögel, die auf der St. Georgskirche aufgewachsen sind, haben die Reise zusammen mit vielen anderen Artgenossen in den warmen Süden aufgenommen.

Das Geschehen im Nest auf dem Storchenturm kann man am Monitor am Fenster der Scheune am Heimatmuseum beobachten. In Vorbereitung ist die Installation einer neuen Übertragungsanlage vom Kirchendach zu  einem Monitor am Gemeindehaus. Diese neue Anlage wurde möglich, weil die Gemeinde und viele Denzlinger Storchenfreunde gespendet haben.

Manfred Wössner/05.04.2011


Neues von den Denzlinger Störchen
Die beiden Denzlinger Storchenpaare Rosi und Karli auf dem 27 Meter hohen Storchenturm sowie Elke und Rolfi auf dem Dach der evangelischen St. Georgskirche haben Zuwachs bekommen. In beiden Horsten sind die Eier ausgebrütet und die Jungvögel geschlüpft. Bleibt nun zu hoffen, dass die Altvögel ihre Brut ohne Angriffe auf den Horst durch fremde Störche aufziehen können. Im letzten Jahr wurden alle Jungvögel bei Angriffen auf den Horst auf dem Storchenturm aus dem Nest geworfen und waren tot.

Zwei Jungvögel sind im letzten Jahr im Horst auf der ev. Kirche aufgewachsen und flügge geworden.

Das Geschehen in den Nestern kann man an einem Monitor am Fenster an der Scheune Heimethues sowie am evangelischen Karl Höfflin Gemeindehaus beobachten
Die Installation der Übertragungsanlagen sind Dank vieler Spenden seitens der Gemeinde und von Storchenfreunden möglich geworden.

Manfred Wössner/9. Mai 2011


 Kontakt:

 

SOS Weißstorch Breisgau e.V.
Vorstand: Hagen Späth, Unterer Mühlenweg 20a, 79114 Freiburg, Tel. 0761/4764895
Kontakt in Denzlingen:
Heimatverein, Manfred Wössner, Tel. 07666/900457
E-Mail: info@sos-weissstorch-breisgau.de
Internet: www.sos-weissstorch-breisgau.de

Spendenkonto SOS-Weißstorch:
Sparkasse Freiburg Nördl. Breisgau, BLZ 680 501 01, Kto. 2147851 - Stichwort: Denzlinger Störche

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